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TemplaVoila

TemplaVoila Tutorial

TemplaVoilà soll beim erstellen von Seiten und Seitenvorlagen sowie die Arbeit mit Inhalten helfen. Es ist eine neuartige Template Engine, mit der auf enfache Weise neu Typen von Inhaltselementen, so genannte flexibe Inhaltselemente, aufgesetzt werden können.

TemplaVoila Part 1

TemplaVoila Part 2

TemplaVoila Part 3

TemplaVoila Part 4

TemplaVoila Part 5

TemplaVoila Part 6

Warum?

Warum und wozu TemplaVoila?

Die TemplaVoila Extension war mit den ersten Versionen noch nicht berauschend. Zu technisch, zu kompliziert, zu unverständlich. Viele, die es mit TemplaVoila in den Anfängen probierten, wichen auf eine umfangreiche TypoScript Programmierung mit Markern aus. Dabei ist ja gerade der besondere Vorteil von TemplaVoila, dass der zum Teil massiv angewachsene TypoScript Code nicht mehr nötig ist.

Mit der neuen TYPO3 Version, der neuen TemplaVolia Version gehört all das der Vergangenheit an, so dass es sich nun lohnt, sich mit TemplaVoila zu beschäftigen.

TemplaVoila braucht nach wie vor für die automatische Erstellung von Site-Menüs, noch etwas TypoScript. Das wird sich wohl aber in Zukunft noch ändern, wenn man den diversen Aussagen der Entwickler glauben schenken darf.

Mit TemplaVoila lassen sich Inhalte, Bilder etc. auf ein HTML Template visuelle darstellen. Man definiert in einem HTML-Template die Inhalte (Haupttext, Menüs, Flash-Header). Man baut also zuerst eine vollständige Beispielseite mit einem Standard-HTML-Editor.

 Danach definiert man zwei Strukturen in TemplaVoila: Die Datenstruktur (DS) und das Template-Objekt (TO).

Die Datenstruktur sagt, was angezeigt werden soll, das Template-Objekt wo. Man kann nun im Template-Objekt-Mapping visuell auswählen, welches ein TAG im HTML-Template werden soll (Outer-Mapping), oder ob nur dessen Inhalt ersetzt werden soll (Inner-Mapping).